Viele Menschen klagen über Stress und wie anstrengend das tägliche Arbeitsleben ist.
Freude am Arbeiten? Fehlanzeige!
Entspannung nach getaner Arbeit? Häufig gar nicht mehr möglich!

Wenn auch du ständig nur noch Schwere und Anstrengung empfindest, hat der negative Stress definitiv die Oberhand übernommen.

Natürlich wissen wir alle, wie ungut dieses Verhalten für uns, unsere Gesundheit und auch unser Business ist.
Aber dennoch ist es schwierig, aus diesem Kreislauf herauszukommen bzw. glauben viele Menschen auch häufig „Das ist nun mal so und daran kann man nichts ändern!“ Oder es gilt eventuell auch als „chic“, ständig im Stress zu sein.

Aber was auch klar ist: wer ständig und dauerhaft gestresst ist, ist irgendwann nicht mehr produktiv und leistungsfähig. Sondern maximal noch betriebsam hektisch. Unter Dauerstress werden Fehler gemacht und noch mehr Chaos angezogen.

Damit du da gar nicht erst hinkommst, habe ich dir heute 5 kraftvolle Regeln mitgebracht, wie du sofort weniger Stress empfindest:

 

1. „Das ist nicht mein Affe da in diesem Zirkus“

Fühlst du dich für jeden und alles verantwortlich? Glaubst du, dass alleine du alles regeln musst ansonsten geht alles den Bach runter?  Opferst du dich manchmal für irgendwen oder irgendetwas auf, was aber gar nicht deine Aufgabe ist? Und vielleicht auch gar nicht dich oder dein Business betrifft? Also, es im Grunde total egal ist? „Willkommen im Club“ – bzw. „nur noch kurz willkommen im Club“. Ich habe da nämlich gekündigt! 🙂 Das war mir wirklich zu anstrengend und stressig UND ich habe auch erkannt, dass es auch gar nichts bringt, wenn man sich um fremde Affen von einem anderen Zirkus kümmert. Das funktioniert einfach nicht. Jetzt übernehme ich ausschließlich nur noch für mich und mein Verhalten die Verantwortung und fühle mich damit mindestens 1000-Stress-Kilogramm leichter. 🙂

 

2. „Also hier ist jetzt definitiv Schluss mit lustig“

Grenzen setzen und zwar DEINE Grenzen setzen ist neben den fremden Affen auch ein sehr (ge)wichtiger Stress-Vermeider. Du sagst anderen zuliebe „Ja, das mache ich“ obwohl du innerlich denkst „oh nein, wie soll ich das denn jetzt noch schaffen?“ Gar nicht gut und das gleich doppelt gar nicht gut. Zum einen gibst du deinem Gegenüber „falsche“ Informationen – bist also streng gesehen sogar unehrlich. Und zum anderen stresst dich diese Unehrlichkeit (dir gegenüber) auch total. Stressfaktor: extrem hoch und extrem negativ. Beachte daher deine eigenen Grenzen und setze sie auch durch. Du denkst, dadurch vergraulst du dir Menschen?
Wenn du nett und freundlich deine Grenzen kommunizierst aber dein Gegenüber das dann nicht akzeptiert bzw. respektiert dann solltest du dich lieber fragen, warum dir solch respektlose Menschen überhaupt wichtig sind!?

 

3. „Du hast Recht und ich meine (entspannte) Ruhe“

Im alltäglichen Leben (geschäftlich wie privat) geht häufig nicht alles glatt: hier passieren Fehler, dort ist etwas vorgefallen und noch woanders ist trotz aller Vorsichtsmaßnahmen der Worst Case eingetreten und keiner weiß warum und wie das passieren konnte. Was ich damit sagen will ist: doofe Sachen passieren. Punkt. Wer jetzt daran Schuld hat, wer Recht hat, wer was nicht gemacht oder falsch gemacht hat: EGAL!! Es ist egal. Konzentriere dich vorrangig auf die Lösung des Problems und nicht darauf, anderen zu beweisen, dass du Recht hast bzw. alles richtig gemacht hast. Das ist vertane Energie und diese Verteidigungshaltung stresst nur. Natürlich ist es für die Zukunft wichtig, nicht denselben Fehler nochmal zu machen. Ganz klar, Haken dran. Aber es gibt diese unfruchtbaren, langanhaltenden und ungemein stressbeladenen Diskussionen und Gespräche, wer jetzt Recht oder Schuld hat. Teilweise kann man das in Nachhinein auch gar nicht mehr genau aufklären; wie gesagt: doofe Sachen passieren nun mal ab und an. Ich kenne das wirklich zur Genüge! Professionelle RechthaberInnen machen alles nur um Recht zu haben bzw. zu behalten. Mittlerweile kann ich mich sehr gut aus solchen Situationen heraushalten bzw. entfernen. Es ist mir echt egal und dieser negative Stress ist mir einfach zuwider. Und ganz ehrlich: solche rechthaberischen Menschen brauch ich nicht in meinem Umfeld, sie sind mir schlichtweg total egal und deswegen fällt es mir wirklich leicht zu sagen „Du hast Recht“. So bin ich sie los und die zweite Hälfte der Regel denke ich mir dann einfach 🙂

 

4. „Potzblitz – ich kann nach Hilfe fragen und erhalte sie dann auch“!

Das Gefühl, hilflos zu sein bzw. zu glauben, dass man keine Hilfe bekommt ist extrem belastend und stressig.
„Ich schaffe das nicht“ oder „Das klappt nicht“ sind 2 typisch negative Gedanken, die daraus resultieren.
Wenn du EinzelkämpferIn bist und nicht nach Hilfe fragst/suchst dann wird das auch unweigerlich irgendwann so kommen. Und diese negativen Gedanken sind extrem stressig für dich.
Aber vor allem auch unbegründet! 🙂 Frag nach Hilfe, gebe Arbeiten ab die dir nicht liegen, tausche deine Arbeiten mit anderen EinzelkämpferInnen aus etc. etc. Miteinander anstatt gegeneinander ist das Motto! Was für eine herrliche Erleichterung das zu spüren und zu leben! Menschen die nie um Hilfe fragen bzw. alles alleine machen wollen werden über kurz oder lang auch nicht weiterkommen. Die eigene persönliche Ressource ist nun mal endlich.

 

5. „Ich will“ anstatt „Ich muss“

Wovon sind deine Gedanken motiviert? Denkst du ständig, dass du etwas machen musst? Dass du keine Wahl hast, dass das einfach so ist und du da jetzt durch musst? Solche Gedanken stressen dich stark. Durch solch eine Denkweise nimmst du dir selber die Wahl und quetschst dich in eine MUSS Ecke.
Denk doch mal anders: ich will das jetzt machen, ich entscheide mich, dass jetzt zu tun. Ich bin hier der Chef und entscheide! Ich habe die Wahl!
Es ist ein unglaublicher Unterschied: das eine Denken stresst dich und nimmt dir Energie – das andere Denken macht dich kraftvoll und gibt dir Energie.
Verstehe mich aber bitte nicht falsch: es ist natürlich klar, dass du ab und an auch Arbeiten erledigen musst, auf die du keine Lust hast, die aber notwendig sind. Erfolg fällt nun mal nicht vom Himmel, da gehört diszipliniertes Arbeiten dazu. Aber es ist ein himmelweiter Unterschied wie ich gedanklich daran gehe!
Geh ab jetzt mit kraftvollen Gedanken in dein tägliches Business-Leben. „Ich will … “ und „Ich entscheide mich …“

Ich wünsche dir viel Freude und Erfolg, wenn du diese kraftvollen Regeln anwendest und damit weniger Stress in deinem täglichen Arbeiten empfindest.

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„3 Erfolgs-Strategien gegen typische Probleme, die dich und dein Business sabotieren“.

Alles Liebe,

deine Alexandra

 

 

 

 

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